Xiao Wang Sushi- & Teppanyaki-Meister: Interview und letzte Workshop-Tickets!

Am 14. Oktober ist der geborener „Shanghainese“ und Meister der asiatischen Kochkunst – Xiao Wang – bei uns zu Gast auf Meyers Keller. Er wird einen Workshop für euch geben, von dem ihr noch lange erzählen und vor allem zehren werdet!

Es gibt eine Einführung in die japanische-asiatische Küche, viel Hintergrundwissen und Profi-Tipps. Zusammen mit euch wird ein 5-Gänge-Menü kreiert und natürlich zusammen gegessen. (Hier die letzten Tickets sichern)

Zur Einstimmung haben wir Xiao Wang ein paar Fragen gestellt, die euch noch mehr Appetit auf dieses absolute Highlight auf Meyers Keller geben wird!

4 Fragen an Xiao Wang

Wie sind Sie Sushimeister und Tepaniaki-Koch geworden?

Xiao Wang: Ich habe 2002 bei meinem Lehrmeister Hiro Okamoto angefangen, Sushi und Teppanyaki zu lernen. Er war damals Headchef des Restaurants NOBU. Die Disziplin und seine Kochkünste der japanischen Küche haben mich sehr fasziniert. Damals waren wir fünf Lehrlinge in die Küche – ich bin der einzige, der „überlebt“  hat.

2016 bin ich dann aufgenommen worden in die JTA (Japan Teppanyaki Assoication) als erster „nicht Japaner“ mit einer sehr harten Prüfung. In Deutschland gibt es bis jetzt nur drei Köche, die Mitglieder sind; ich bin der zweite.

Was erwartet die Teilnehmer beim Sushi-Workshop am 14. Oktober bei Jockl Kaiser auf dem Meyers Keller?

Xiao Wang:
Know How! Sushi ist für uns 90% Reis, 5 % Fisch und 5 % Präsentation. Ich werde auf jeden Fall mehr auf traditionelle Art Sushi präsentieren. Es ist ein sehr gutes Produkt, um Unterschiedlichstes zu erklären.

Gibt es eine Frage von Sushi-Begeisterten, die Ihnen immer wieder gestellt wird?

Xiao Wang: Ja! Wie koche ich den Reis?

Was ist Ihr persönliches Lieblingsgericht?

Xiao Wang: Schweinebauch!

Vielen Dank, lieber Xiao Wang, wir freuen uns sehr auf den Koch-Workshop am 14. Oktober auf Meyers Keller.

Hier geht es zu den Workshop-Tickets!

Und als Schmackerl noch ein kleines

Video-Interview mit tollen Einblicken in Xiao Wangs Kochkünste

von Rolling Pin:

Kochen gegen Rassismus: bloß kein Ja-aber, sondern Haltung zeigen!

Wir gehen essen beim Griechen, Italiener oder lieben die Küche des angrenzenden Orients. Wir beziehen Waren aus der ganzen Welt in einer Selbstverständlichkeit, die es so noch nie gegeben hat. Unglaublich viele kulturelle Einflüsse sind die letzten Jahre in unsere Arbeit und in unsere Küche eingeflossen. In der Gastronomie arbeiten wir schon immer zusammen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Nationalitäten. Was ist das für ein Segen!

Was ist das für eine Luxus, zumindest innerhalb der EU, nicht mehr an Grenzen stehen zu müssen! Kein Visum mehr beantragen zu müssen – das war noch vor nicht allzu langer Zeit die Regel. Allein das hat uns doch gezeigt, wie wunderbar der Austausch von Kulturen sein kann.

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